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Fördermittel für Ihr Projekt

Ob bei Gründung, Wachstumsplänen, Messeauftritten oder Investitionen in Energieeffizienz: Sie können für viele unternehmerische Projekte staatliche Fördermittel erhalten – vorausgesetzt, Sie kennen die richtigen Förderpartner.

 

Ausgewählte Programme

• „ERP-Kapital zur Gründung oder ERP-Gründerkredit – Universell“ (Darlehen von der KfW, auch zur Unterstützung einer Nachfolge)
• „Unternehmerkredit Plus zur Wachstumsfinanzierung“ (Darlehen von der KfW)
• „Energieberatung im Mittelstand“ (Zuschuss zu Beratungskosten durch das BAFA)
• „go innovativ“ und „go digital“ (Zuschuss zu Beratungskosten durch das Bundeswirtschaftsministerium)
• „Teilnahme junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen in Deutschland“ (Zuschuss des BAFA)
• „ERP-Innovationsprogramm“ (Darlehen von der KfW)
• Unternehmen in Krisensituationen (Kredite der Landesförderinstitute zu sehr unterschiedlichen Bedingungen)

 

So finden Sie den passenden Topf

Einen guten ersten Überblick finden Sie in der Online-Förderdatenbank des Bundeswirtschaftsministeriums. Unter der Telefonnummer 030/18615-8000 können Sie sich auch persönlich beraten lassen. Sie möchten ein neues Unternehmen auf die Beine stellen? Dann schauen Sie sich im Existenzgründungsportal um oder nutzen Sie das Infotelefon unter der Rufnummer 030/340606560. Einen Überblick über die verschiedenen Maßnahmen der KfW erhalten Sie auf deren Webseite oder unter der Telefonnummer 0800/5399001.

Weitere wichtige Ansprechpartner sind die Handel- und Handwerkskammer bzw. Wirtschaftsverbände. Sie können sich aber auch an einen spezialisierten Fördermittelberater wenden, der auf Honorarbasis arbeitet. Fragen Sie aber vorher nach dessen Erfahrung und den Kosten für die Beratung.

 

Das müssen Sie außerdem beachten

Wenn es um einen Förderkredit geht, sind wir der richtige Ansprechpartner für Sie. Unsere Experten helfen Ihnen mit den Anträgen und leiten sie an die Förderinstitutionen weiter. Für Zuschüsse werden Sie sich am besten an die Stelle, von der das Förderprogramm stammt.

Ganz wichtig: Staatliche Hilfe gibt es nur für Vorhaben, die Sie noch nicht begonnen haben. Setzen Sie sich also vorab mit den Programmen auseinander und richten Sie Ihr Vorhaben so aus, dass es förderberechtigt wird. Stellen Sie sich darauf ein, dass je nach Programm mehr oder weniger viel Papierkram zu erledigen ist. So wird regelmäßig nach aktuellen Jahresabschlüssen und neuesten betriebswirtschaftlichen Auswertungen gefragt. In manchen Fällen kommen Erklärungen zu Besitz- und Beteiligungsverhältnissen oder eine Einwilligung zur Schufa-Auskunft dazu.

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