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Mit voller Absicht: ungewöhnlicher Urlaub

von Christina Range am in Allgemein, Privatkunden2 Kommentare

In den Ferien geht’s ans Meer. Je nach Geldbeutel schläft man im Hotel oder in der Ferienwohnung und reist mit dem Auto oder dem Flieger an – Jahr für Jahr. Doch dieser Sommer könnte anders werden, nachdem Sie diese sieben Ideen gelesen haben.

Natürlich ist an der Pauschalreise mit Halbpension gar nichts falsch. Allerdings kann ein bisschen Abenteuer auch nicht schaden. Wer flexibel ist und sich auf neue Leute einlässt, kann in den Ferien recht ungewöhnliche Dinge erleben – und dabei sogar noch sparen.

  1. Kennen Sie den Begriff „Hand gegen Koje“? Damit ist gemeint, dass man günstig auf einem Segelschiff mitfahren darf, wenn man selbst Hand anlegt – ein Tauschgeschäft also. Mitfahrer weltweit werden beispielsweise bei Handgegenkoje gesucht. Ein ähnliches Prinzip gibt es auch in der biologischen Landwirtschaft: Um auf Bauernhöfen zum Beispiel Schafe zu betreuen, müssen Urlauber zwar Mitglied werden beim WWOOF Deutschland, dann haben sie aber auch viele Projekte zur Auswahl, an denen sie in den Ferien mitarbeiten können. Hand gegen Koje oder sogenannte Barter-Deals bieten auch einige Hotels oder Regionen an. Einfach mal im Internet danach suchen.
  2. Beim Couchsurfing schlafen Sie auf dem Sofa oder im Gästebett eines Fremden – und das kostenlos. Über die Plattform kann man in 150.000 Städten weltweit Mitglieder finden. Erwartet wird allerdings, dass man mit den Gastgebern Zeit verbringt. Wer sich bei einem Gastgeber nicht wohlfühlt, sollte auf sein Bauchgefühl hören und gehen.
  3. In Burgen oder Baumhäusern beispielsweise kann übernachten, wer sich für Jugendherbergen interessiert. Sie sind speziell für Familien eine günstige Option.
  4. Sie sind sportlich? Dann auf in die Aktivwoche der Betriebskrankenkassen: Mitglieder bekommen bei vielen Krankenkassen einen Zuschuss, wenn sie sich für diese sportlichen Wochen anmelden. Mehr Infos gibt es beim Gesundheitsservice Management. Das Unternehmen arbeitet mit vielen Betriebskrankenkassen zusammen. Wer anderswo versichert ist, kann bei der Krankenkasse nachfragen, ob sie sich an einem der Angebote beteiligt.
  5. Wer gerne Verantwortung übernimmt, ist möglicherweise als Haushüter gefragt: Über Begriffe wie „Housesitting“ findet man Portale, auf denen Urlauber nach Menschen suchen, die sich für die Zeit der Abwesenheit um das Heim, den Garten und vielleicht die Haustiere kümmern.
  6. Eine andere Möglichkeit ist der Haustausch: Dabei tauschen zwei Parteien zeitgleich ihre Wohnungen. Das ist beispielsweise möglich über Haustauschferien – und zwar weltweit.
  7. Im Urlaub Gutes tun ist auch eine Möglichkeit für ungewöhnliche Ferien: Dabei verbringt man seine freie Zeit als sogenannter Volunteer in einem Projekt, beispielsweise in einem Entwicklungs- oder Schwellenland.

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2 Kommentare

  1. Jonas sagt am 6. Juli 2017 um 11:13 Uhr

    Guten Tag liebe Mitleser, vielen Dank für diesen informativen Beitrag. Ein bisschen Spontanität und Risikofreude kann bei einem Urlaub in der Tat nicht schaden, dennoch bin ich nicht jemand, der auf sowas eingehen würde. Für meinen nächsten Urlaub in Sölden bin ich auf der Suche nach einem Appartement. Dank des Internets wurde ich jedoch schnell fündig. Viele Grüße Jonas

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  2. Juliane sagt am 5. Oktober 2017 um 15:17 Uhr

    Hallo und danke für den tollen Beitrag. Es ist wichtig das die Zeit in der Ferienwohnung positiv in Erinnerung bleibt. Mein Freundin war in Ischgl und fand es echt toll.

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