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Tattoos als Bankkaufmann/Bankkauffrau, Möglich oder Tabu?

Tattoos als Bankkaufmann/Bankkauffrau, Möglich oder Tabu?

Darf der Chef verlangen, dass ihr eure Piercings am Arbeitsplatz entfernt? Kann ein Arbeitgeber einen Bewerber ablehnen, nur weil er tätowiert ist?

Ich selber habe mich sehr lange mit dieser Fragestellung beschäftigt, da ich seit meinem 18. Geburtstag ein Tattoo unter der Haut trage, zum Glück wurde mir damals schon gesagt, achte darauf wohin du dich tätowieren lassen willst, denn die Körperstelle kann über deine Zukunft entscheiden.

Ob ein Unendlichkeitssymbol am Handgelenk oder ein Totenkopf an der Wade – Tätowierungen sind inzwischen weit verbreitet.

Und eigentlich auch Privatsache. Demnach darf der Chef den Körperschmuck nicht generell verbieten. Da jeder Herr über seinen eigenen Körper ist.

Allerdings ist es in vielen Unternehmen so, dass es der Dresscode verbietet, diese offen zu zeigen. Das gilt vor allem in Branchen, in denen man häufig oder dauerhaft im Kontakt mit den Kunden steht. Hier kann der Arbeitgeber fordern, dass sich die Arbeitnehmer „branchenüblich“ kleiden. Was bei uns in der Kasseler Sparkasse damit gemeint ist, könnt ihr in meinem vorherigen Artikel lesen.

In der Regel hängt es aber vom gewählten Job ab. Bei der Kasseler Sparkasse ist es so geregelt, dass man generell tätowiert sein darf, diese aber nicht öffentlich zeigen soll.

Das heißt für die Herren, wenn es im Sommer heiß wird, aber auf dem Unterarm Farbe die Haut ziert, sollte man dennoch ein langärmliges Hemd tragen.

Als kleiner Tipp: Wenn du dennoch damit liebäugelst, dir dauerhaft Farbe, unter die Haut stechen zu lassen, nutz die sogenannte T-Shirt-Grenze aus. Somit hast du kein Problem, da du keine Gefahr läufst, dass dein Tattoo gesehen wird, während du deiner Arbeit nachgehst. Dies stellt in den meisten Fällen einen guten Kompromiss da. So hast du weder Einschränkungen im Beruf, noch musst du auf die geliebten Körperbemalungen verzichten.

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